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Endgesteuertes Biegen
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Endgesteuertes Biegen ist ein neues Umformverfahren, das die Werkstückform durch rechnergesteuerte Bewegung der Werkstückeinspannungen erzeugt. Es wird sozusagen das intuitive Biegen mit den Händen maschinell umgesetzt. Im Gegensatz zu anderen Biegeverfahren werden keine Formwerkzeuge benötigt. Dadurch können neue Biegungen sehr schnell erstellt werden, was das Verfahren insbesondere für den Prototypenbau und den Versuch geeignet macht. Das Verfahren wird am Lehrstuhl A für Mechanik der TU München mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt. Beteiligte am Projekt sind Prof.Dr.Dr.h.c. Horst Lippmann, Dr.-Ing. Volker Mannl, Dipl.-Ing. Michael Thalmair und Dipl.-Ing. Martin Reigl, die alle gerne nähere Erläuterungen geben. Es werden Unternehmen gesucht, die sich eine Anwendung dieses Verfahrens bei sich vorstellen können.
Weitere Informationen und Kontaktadressen bei Martin Reigl (E-Mail an webmaster@reigl.de) oder am |